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Ventil für zahlreiche Probleme Von Martin Imruck

26.11.2016, Allegemeine Zeitung Mainz

 

KICKBOXEN Baris Kayar hilft Jugendlichen, ihre Aggressionen in den Griff zu kriegen / WM als Fernziel

 

MAINZ - Die Begeisterung für den Kampfsport bekam Baris Kayar in die Wiege gelegt. Der Vater des Deutsch-Türken war genauso sportverrückt wie der 23-Jährige es heute ist. Im Alter von vier Jahren begann Kayar mit Taekwondo, mit 13 entdeckte er dann seine Leidenschaft für das Kickboxen. „Dort gab es einfach mehr Turniere, weshalb ich mich mehr darauf konzentriert habe“, erinnert sich der Kampfsportler. Nach seinem absolvierten Sportwissenschafts-Bachelor in Mainz zog es den Athleten von Alzey in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt. Dort hat er in diesem Jahr auch geheiratet. Im Integrationsministerium arbeitet Baris Kayar in Teilzeit und ist für die Projektförderungen zuständig. Konform zu seinem Nebenjob geht auch sein Engagement für den ASV Mainz 88. Dort ist der 23-Jährige Projekt- und Übungsleiter für das Programm „Raufen nach Regeln“.

 

 

Von Martin Imruck

 

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Mainzer Layenhof – Herbst der Veränderung 1


27. September 2015 um 11:51 , sensor


Ein bisschen fühlt es sich an, als wäre er aus Raum und Zeit gefallen: der Layenhof. Im Grunde hat man Mainz bereits verlassen und fährt, den Stadtteil Finthen im Rücken, in Richtung Wackernheim. Links und rechts erstrecken sich Felder und irgendwo weit hinten scheint die schmale Landstraße den Horizont zu berühren. Einige Schilder weisen den Weg zu Layenhof und Flugplatz, und wer die L419 verlässt, um ihnen zu folgen, passiert plötzlich ein echtes Ortsschild: Es erzählt bis heute von der kurzzeitigen Hoffnung darauf, das Gelände als einen eigenen Stadtteil auszubauen. Tatsächlich gehört es verwaltungstechnisch zu Finthen.

 

von Mara Braun

 

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FINTHEN - „Zuhören, verstehen, handeln“. Das ist der Slogan des Jugendzentrums „Lionhof“ in Finthen.


 

Allgemeine Zeitung Mainz

Nachrichten Mainz 18.12.2014

 

Der gemeinnützige Verein, der auf dem Layenhof-Gelände ansässig ist, wurde 2011 von Oliver Haara und Andreas Müller gegründet. Seitdem kümmern sich die beiden Sozialpädagogen gemeinsam mit ihrem Team um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren.

 

 

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Für Dom und „Lionhof“


 

Allgemeine Zeitung Mainz

Nachrichten Mainz 15.12.2014

 

MAINZ - (dot). „Es geht um Werte und Respekt.“ Marktbeschickerin Ulrika Berger-Ehrenbach verkaufte am Mantelsonntag Holzofenbrot und Kürbissuppe zugunsten des Mainzer Doms und des Jugendzentrums „Lionhof“ auf dem Layenhof.

 

 

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